Felbertalhogmoar wandert nach Osttirol
Hochkarätige Kämpfe von Beginn anSchon in der ersten Runde ging es heiß her: Kevin Holzer traf auf den Taxenbacher Christian Pirchner – das Duell endete nach hartem Kampf mit einem Remis. Besonders eindrucksvoll startete jedoch Lukas Mattersberger, der den Piesendorfer Andreas Moser bereits nach zehn Sekunden schultern konnte. Auch der junge Matreier Matthäus Gander, noch in der Jugend startberechtigt, wagte sich zu den „Großen“. Trotz unermüdlichen Angriffen musste er sich in letzter Minute nach einer kleinen Unachtsamkeit geschlagen geben.
Spannung bis zur letzten Minute
In der zweiten Runde waren noch sieben Ranggler im Bewerb. Mattersberger bewies erneut seine Stärke und feierte einen Blitzsieg gegen Peter Reiter. Als es in die dritte Runde ging, standen noch vier Athleten mit Thomas Grössig, Hermann Höllwart, Christopher Kendler und Lukas Mattersberger im Ring – die Spannung in der Halle war nun greifbar. Das Los entschied Mattersberger gegen Christopher Kendler, dem aktuellen Hundstoansieger. Kendler hatte zuvor sensationell den Top-Ranggler Stefan Gastl eliminiert. Doch Mattersberger ließ sich nicht beirren und brachte Kendler mit einem sehenswerten Ausheber auf die Schultern.Da die zweite Paarung Grössig und Höllwart mit einem Unentschieden endete, stand der Sieger fest: Lukas Mattersberger aus Matrei sicherte sich verdient den Titel des Felbertalhogmoars 2025 vor Hermann Höllwart und Thomas Grössig.
Großes Lob für den Veranstalter
Neben sportlichen Höchstleistungen überzeugte auch die Veranstaltung selbst. Der Rangglerverein Mittersill stellte für die ersten fünf Plätze attraktive Preise bereit und sorgte mit einer perfekten Organisation für einen rundum gelungenen Abend. Auch die drei angereisten Matreier Ranggler mit Fans zeigten sich beeindruckt.
„Wir gratulieren dem Rangglerverein Mittersill herzlich zum 40-jährigen Bestandsjubiläum und bedanken uns für die Einladung zu diesem tollen Fest .